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Das Intralogistik-Radar

  • bietet einen Überblick über moderne Technologien zur Prozessoptimierung,
  • wagt einen Ausblick in die nähere und weitere Zukunft, wobei für die verschiedenen Themenfelder eine Abschätzung ihrer voraussichtlichen Marktverfügbarkeit vorgenommen wird,
  • ordnet die Themenfelder insoweit ein, als sie eher Verbesserungspotenzial oder eher Forschungsbedarf aufweisen.

Per Klick auf das jeweilige Themenfeld in der obigen Abbildung gelangen Sie zu Erläuterungen und weiterführenden Hinweisen.

Das Intralogistik-Radar basiert auf einer Delphi-Studie des Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.V. unter Professoren und Entscheidern im Jahr 2018. Die Ergebnisse wurden im I.N.Fachbeirat ‚Wissenschaft‘ (Professorinnen und Professoren aus dreizehn baden-württembergischen Hochschulen) und im I.N.Fachbeirat ‚Wirtschaft‘ (Geschäftsführer und leitendes Personal aus Industrie, Handel, Logistik-Dienstleistung, Beratung und Planung) diskutiert und entwickelt. Das Radar wird jährlich überarbeitet.

Den einzelnen Themenfeldern liegt die Vorstellung von vier wesentlichen Trends zugrunde, welche die Intralogistik in den nächsten Jahren zunehmend prägen und hier ebenfalls erläutert werden:

Unter dem Stichwort Industrie 4.0 Design werden Abhängigkeiten zwischen technischen und organisatorischen Themen dargestellt.

Das Intralogistik-Radar beansprucht keine Allgemeingültigkeit, es postuliert auch keine Prognosesicherheit, sondern lädt wie ein ‚Whitepaper‘ zur vertiefenden fachlichen Auseinandersetzung ein.

Die Zukunftsthemen werden in I.N.Fachgruppen und weiteren I.N.Veranstaltungen vertiefend behandelt, denn „die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet“(Alan Kany). Sie sind herzlich dazu eingeladen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

I.N. vernetzt Wissenschaft und Wirtschaft: Wir bündeln unsere Kompetenzen, um Innovationen zu beschleunigen.